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Naschmarkt
Ein wirklicher Traum
Veronika Lamprecht
06.04.2015

Ich realisiere langsam, dass ich im Forsthaus/Schloss Eschelberg geschlafen habe, dass ich hier seit kurzem wohne. Höre die Vogelchöre von draussen und den Eschelbach rauschen. Erinnere mich, dass dieses Gebäude hier umgeben ist von Natur und eine besondere Ausstrahlung hat. Ein tiefes Glücksgefühl durchzieht mich. Ich bin wirklich da! Da, wovon ich geträumt hatte, dass ich leben will.
Ich drehe mich zur Seite und mein Liebster lächelt mich an. Mein Liebster, mein Traummann, mein Seelenpartner, mein Geliebter - der, der die Qualitäten mit mir lebt und liebt, von denen ich geträumt hatte. Wir strahlen uns an und spüren uns. Ganz langsam lassen wir uns in Berührungen hineinfallen. Wir öffnen bewusst Tür um Tür und laden den Traum und den Zauber ein, mit uns zu sein.

Später steh ich auf und mach meine Arbeit, die ich liebe. 

Mein Leben ist ein wirklicher Traum.
Ich mag die Vielfalt des Lebens umarmen. Auch die Tage, in denen der Traum weniger für mich spürbar ist. Gleichzeitig wird der Raum, in dem ich diesen Traum lebendig erlebe, immer größer und weiter.
Ein wirklicher Traum.

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