Nachberichte Geomantie

Bericht Südsteiermark, Magische Isis- und Keltenkügel 2009

Isistempel am Frauenberg, Seggau:
"Heuer hab ich gleich hergefunden!" strahlt mir am Parkplatz Isistempel lachend eine Frau entgegen, während sie auf mich zukommt und wir uns umarmen. Mia ist zum dritten mal dabei und mein persönlicher Energieschub: Wenn ich denke, naja, vielleicht sollte ich diese Reise doch mal durch eine andere Gegend ersetzen, motiviert SIE mich an diesem kostbaren Platz dranzubleiben.

Das ist ihr auch heuer wieder gelungen. Und wir haben Dinge entdeckt, die ich, trotzdem ich hier bereits zum xten male bin, noch nie erlebt hab:

Wir sind eine kleine feine Frauengruppe und "unsere" Frau Kleindienst führt uns durchs Museum und die Geschichte. Eigentlich führt sie uns aber in einen magischen Raum: sie fängt an zu sprechen und eine Kraft beginnt zu schwingen, die voll tiefster Liebe vibriert. Liebe zu allem hier, was sie umgibt. Liebe zu sich selber. Liebe zu uns und unserer Offenheit und Neugier. Liebe, die in Resonanz geht mit der uralten Weisheit dieser Erde, dieser Steine, der Identität des Frauenberges.

Sie erzählt, dass kürzlich im erzbischöflichen Schloss Seggau - es befindet sich am gegenüberliegenden Hügel, Drachenrücken - ein großes Channeling-Treffen war. Spiritualität kennt keine Grenzen, obwohl niemand wirklich weiß, wie DAS möglich gewesen sein kann!
Sie erzählt, dass hier sich immer wieder verschiedene Weisheiten vermischt und verbunden und friedlich miteinander gelebt haben. Neben dem Isistempel steht die Marienkirche.

Und über deren Hauptaltar ist ein Gemälde, in dem Königin Saba, stolz und erhaben, in ihrer ganzen Pracht in den Hof von Salomon einzieht. Wir trauen unseren Augen nicht: SIE, eine der geheimnisvollsten Frauengestalten, einzige Königin in der Bibel von starkem eigenen Willen, ("Die Königin von Saba", v. Nicholas Clapp), wunderschöne schwarze Königin, weise, mächtig, den Gesetzen der Göttin folgend - im Zentrum dieser katholischen Kirche!!
Dass es ein Gemälde von der machtvollen Judith in einer der anderen Kuppel auch noch gibt, ist dann schon fast keine Überraschung mehr. Frau Kleindienst eröffnete uns neue Frauen&Göttinnenwelten.
Frauenberg pur.

Innige Verabschiedung mit wenigen Worten und viel Berührung von unserer Museumsbegleiterin. WIR kennen die neue Isis des Frauenberges:-)

Kultplatz Georgenberg
Mein Drachenplatz.
Ich nehme IM Hügel eine große Kraft wahr, die jährlich ein Stück MEHR rauswächst, wie eine Sonnenkuppel dem Himmel entgegen. Als würde sich mit jeder achtsamen Berührung die Energie dieses Ortes wieder ein Stück mehr in die Landschaft verströmen, in unserer Welt sich zeigen. Derzeit kann ich etwa bis zur Höhe meines Herzens im Strahlen drinnen stehen.
Wir sitzen meistens, weil wir immer solch Glück mit dem Wetter haben, am Boden. Also mitten in der neuen Ausdehnung der Drachin. Kein Wunder, dass keine von uns den Platz verlassen will um weiterzuwandern. Im nächsten Jahr werden wir auch bleiben, um dieses Geschenk der Fülle auszukosten! Das ist AUCH Würdigung eines Ortes!

Wir spüren dort, wo der Haupteingang zur Kirche zugemauert ist, eine unterbrochene Kraftlinie. Wir tanzen auf ihr und bieten ihr unsere Unterstützung an, tief in der Erde sich zu erneuern und zu stärken. Langsam wird sie nach oben wachsen - und irgendwann wird jemand die Mauer wegreissen, ohne vielleicht genau zu wissen, warum. Und die Lebenskraftlinie ist wieder ganz frei im Fluss - für den Ort, für uns und die Welt!

Gräberfeld Kleinklein

Mit Trommelklängen und Beifußrauch angereichert findet jede Person ihren persönlichen "Grabhügel" und begibt sich in Kontakt mit den Ahnen. Ich nehme erstmals den gesamten Raum, den Buchenmischwald durchzogen mit mehr als 700 dieser Grabhügeln, vertieft wahr: eine riesige Lichtkuppel liegt über dem gesamten Areal. Sie strahlt Leichtigkeit, Frieden, Keckheit, Witz, Lebensfreude - und eine unendliche gewaltige Mächtigkeit - aus. Verbunden mit tiefer Kraft aus der Erde, die ganz selbstverständlich Teil des Friedens, der Freude ist. Keine Bewegung. Das Licht steht still.

HIER ist der Himmel, spüre ich. Oder das Paradies? Alles IST. Hier ist alles eins, und dieses All-Eins-Sein ermächtigt in der tiefsten Reinheit , Freiheit und Fülle.

Sveti Du = Heiliger Geist Wallfahrtskirche
Wir haben uns, nach einer gemeinsamen Einstimmung unter einer Linde, wenig abgegrenzt von den anderen Besucher/innen, von UNSEREM Ort finden lassen und Folgendes beim geomantischen Vertiefen erfahren (Auszüge):

"Hier strömt die Weisheit des Kosmos auf die Erde und verbindet sich mit ihr."

"Luftiger Platz, eher männlich; in der Hauptkirche ist starke Energie im Kopf spürbar, die Richtung Himmel zieht; weiße Energie nehme ich wahr, die sich wie ein Springbrunnen aus der Erde Richtung Himmel über den Hügel ergießt."

"Hinterm Hauptaltar ist eine Aktivierung des Kehlkopfchakras stark spürbar und eine starke Energie, die nach oben hebt, als würde man zum Fliegen abheben."

"Weißer Energiestrahl, der vulkanartig aus der Erde in die Höhe schießt, als hätte er sich von einem Pfropfen befreit, dann wie ein abgebranntes Feuerwerk zur Erde fällt, wieder hochsteigt, zur Erde fällt, und beim 3. mal, langsamer, ruhiger, sanft-rund-breiter, ausgeglichener wieder ausströmt - und die Energiestrahlen unendlich weit ins Land, um die halbe Erde, reichen.
Diese mächtige Energie, die sich wieder ins Lot gebracht hat, spüre ich, wünscht sich als Geschenk, dass ich ein Lied in der alten Kirche singe."

"Hier gehört aufgeräumt und Ruhe her. Der Platz ist ganz unrund von den viel zu schnellen "Pilger/innen".

Wir erfüllen dem Ort den Liedwunsch. Räuchern "Kraft der Balance" für uns selber. Reichern ihn an mit dem Dank und der Wertschätzung, die wir uns gegenseitig als Abschluss geben, Lassen Blüten und Samen, Tee aus dem Trinkhorn als Geschenke da - und verabschieden uns, genährt mit tiefer Verbundenheit, Achtung, frischer Lebensfreude und zufriedener Sattheit und Müdigkeit.

zusammengefaßt von Veronika Victoria, Wien, 5. Okt. 2009



Bericht Geomantische Wanderung in Ebensee, 18.05.2008

WICHTIG:
Diese Berichte stellen keine geomantische Analyse dar,
sondern eine Sammlung von persönlichen Eindrücken, teilweise aus einer vertiefenden Wahrnehmung heraus. Sie dienen hier als Anregung, zum Eindruck gewinnen und als Einladung zu eigenen Beobachtungen.
Auf Anfrage wird gerne weitergearbeitet und eine geomantische Analyse erstellt! 



Bericht von Claudia bei ihrem Besuch in Ebensee am 22.7.2008, 16:30 Uhr (ca. 2 Monate nach der Wanderung)

Dunkler, wolkenverhangener Himmel. Es regnet immer wieder. Als ich zum Ort einbiege, reißt die Wolkendecke auf und über der Kirche scheint die Sonne durch.

Ich nehme die Stufen hinter dem Musikpavillon zur Kirche hinauf. Ich bin neugierig, ob sich etwas verändert hat. Bin ich bereit? Eingestimmt?

Meine Knie werden plötzlich schwach. Ich habe zwei Stufen auf einmal genommen -  war das Tempo zu hoch? Ich muss langsamer gehen.

Oben angekommen wende ich mich zuerst dem Platz links neben der Kirche zu, an dem wir zum Abschluss waren. Die Blüten sind längst vom Baum abgefallen, dennoch ist mir alles noch sehr präsent.

Zwei junge Burschen kommen hinten bei der Lärche die Stiege hoch. Sie schauen mich an, sie lächeln. Das ist die nachkommende Generation, denke ich. Es hat sich etwas verändert.

Ich gehe zum Eingang der Kirche zurück und betrete sie. Angst schnürt plötzlich mein Herz zusammen. Was erwartet mich?

Es ist anders als das letzte Mal.

Da ist das Holzkreuz mit den Nägeln, wieder ungeschmückt. Die Last von den Schultern, die mich letztes Mal fast erdrückt hat, ist weg. Ich muss mich hinknien. Meine Knie sind noch immer schwach. Die Sonne scheint zu den Fenstern herein.

Ich spüre noch die Traurigkeit, aber es ist anders. Es ist keine Last mehr. Ich sehe zum Kreuz auf. Ich bin dankbar. Ich bin jenen dankbar, die für uns/mich durch die Hölle gegangen sind, diese Erfahrungen gemacht haben und daraus etwas Neues wachsen lassen.

Es hat sich etwas verändert.

Meine Knie sind immer noch weich. Als ich die Kirche verlasse und die Stufen hinuntergehe, muss ich auf jeden Schritt genau achten. So ist es, wenn man aufgeregt ist, weil man etwas Neues beginnt und nicht weiß, ob es halten wird, was es bringt. Aber es hat sich etwas verändert.

Claudia S.; Bad Ischl, Initiatorin Frauennetzwerke

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Zusammenfassung von Veronika/Auszüge aus einem Nachmail an die Teilnehmer/innen:

......ich hab nochmals hingespürt : dieser außergewöhnlich energievolle Platz im Wald ist  für mich eindeutig ein 3 Göttinnen-Platz. Dieses Heiligtum ist in sich einzigartig und von Menschen unabhängig. Solange dieser Landschaftsraum in Ruhe gelassen wird. Ich glaube fast, dass jede Markierung – auch unsere Maienbänder – schon eine zu große Sichtbarmachung sein könnten. Gut, dass es regnet, da fließt die Farbe ab und die Bänder werden „unsichtbar". :-)
Faszinierend war, wie die meisten Teilnehmer/innen diese außergewöhnliche Qualität gespürt haben...

Ursprung LAMBA:

Da ich keine Wortwurzel mit "Lamba" (dem alten Namen von Ebensee) gefunden habe, hab ich bei den Namen recherchiert, die ähnlich klingen:
Der Vorname Lambert stammt vom althochdeutschen Wort Landbert und bedeutet "Der Stolz der Heimat".
lant = Heimat, Land; beraht = strahlend, glänzend, stolz

Lambert steht für:
Lambert (Vorname), ein Vorname
Lambert (Einheit), US-amerikanische Maßeinheit der Leuchtdichte
Lambert (Mondkrater), ein Mondkrater

Der Name von Ebensee leitet sich ab von "eben zum See"

Besondere allgem. Phänomene/Stand 18. Mai 2008:

+ Glöcklerlauf & Kripperlkunst
+ Trachtenfrauen/Goldhauben (engagierte Frauen in Ebensee! Kulturbewusstsein!!)
+ Saline – seit 1607 Salzverarbeitung

+ Grausame Menschenvernichtung = KZ Ebensee;
+ Widerstandskraft – enorm! Zb. Frauenforum Salzkammergut;  1. Attac – Gemeinde Österreichs!!
+ Friedenskraft: Städtepartnerschaft Prato – Ebensee: 20 jähriges Jubiläum dieser Freundschaft wurde an diesem Wochenende gefeiert!!!!
+ Kino Ebensee – besonders kreative Kultur

+ Zufahrt nicht flüssig, weder von Gmunden, noch von Bad Ischl kommend;
+ Straße & Bahn – bildet sie Zugang oder Trennung zum See?

+ Traunsee als Blüte von Ebensee; der See entfaltet sich aus dem Blütenkelch – oder eben nicht! Durch die Trennung kann sich Ebensee, der Kelch, nicht erneuern;

+ gleichzeitig hat Ebensee eines der größten Grundwasserreserven Mitteleuropas!!
+ Ebensee hat eine beeindruckend vielfältige Vegetation (Bettina)
+ Ebensee bewahrt Geheimnisse, gibt sie nur auf Anfrage und bei persönlichem Engagement frei

Geomantische Wahrnehmung von Veronika am 30. März 2008:

INFO vom "alten" Ort auf meine Frage, was ist Thema? : "Wachet auf!"

Nächste Frage an den Ort war: Was braucht es? "Freude aneinander".  Irgendwie hat die Lähmung die Hand auf dem alten Ortsteil. Die Energien auf der anderen Traunseite nehme ich als sehr leicht und gut wahr.

Dazu Rückmeldung einer Teilnehmerin: "Ich finde es erstaunlich, dass der alte Ortsteil "Freude aneinander" wünscht, denn ich spreche schon lange davon, dass Ebensee eine FußgeherInnenbrücke braucht, die die beiden Traunseiten wieder verbindet und zwar durch beschauliches von links nach rechts gehen auf einer einladenden Brücke, denn es ist so, dass die Wahrnehmung aller EbenseerInnen so ist, dass dieser Ort keinen Ortskern hat, was ich als Aussenstehende nicht so sehe, der alte Orsteil (also Linke Traunseite) ist nur den EbenseerInnen auf der anderen Traunseite nicht mehr von Bedeutung ...
Die Traun trennt anstatt zu verbinden, dabei habe ich immerzu in Städten gelebt (Köln, München, Oldenburg), wo Wasser nicht trennt, sondern zum Zentrum wird ... ...."

Fazit:
Ich nehme als Ursprungskraft von Ebensee diese urweibliche Kesselenergie wahr, die etwas Bewahrendes und gleichzeitig Erneuerndes hat = Wandlungsaspekt ist sehr stark ausgeprägt in Ebensee. Deshalb gelingt es auch aus Erniedrigungskräften enormen Widerstand zu entwickeln und noch in Freundschaft zu wandeln!!!! "Himmel und Hölle" ist also ein großartig passender Titel für die Landesausstellung vor Ort!

Damit der ganze (alte) Ort aus dieser Kraft sich immer wieder erneuern kann, braucht es das Zusammenspiel von Land/Ort und Wasser. Hier ist derzeit mehr Trennung als Verbindung zu erleben, das könnte die kreative Erneuerung lähmen. Jede bewußte Verbindung, ob mental oder körperlich, von Wasser und Erde, See und Fluss & Ort, könnte Ebensee wieder mehr in "Fluss" bringen - in seinen/ihren ganz einzigartigen Lebensfluss.
Energiewandlung braucht einzig der „alte" Ortsteil. Mal schaun, was durch die Blumen am Kreuz schon passiert. Der neue Teil von Ebensee ist wunderbar und fließend. Großflächig betrachtet. Auch der Hinweis, dass die Leute nicht wegziehen zeigt von der gesunden Grundstruktur.

Der alte Teil befindet sich gerade in der Wandlungsphase, das bisherige stirbt (GH sperren zu, auch die Geschäfte). Eine Neuentfaltung würde durch Verbindung zum Wasser (im Ausgleich zur Hochwasserverbauung Langbathbach) unterstützt werden. Wobei die Wandlung in der Kirche etwas ganz Wesentliches ist. Das gilt es jetzt mal abzuwarten. Oder/und gleichzeitig sollte das Urweibliche wieder stärker eingebracht werden.

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Zusammenfassung von Bettina, eine der 13 Teilnehmer/innen:

Zu Beginn Treffpunkt am Musikpavillon am Eingang von Ebensee – Vorstellung und zentrierende Übungen.

Gang auf den Kalvarienberg zur Kalvarien-Kapelle – wirkt auf mich sehr bedrohlich, als hätte vor Ort ein Feuer stattgefunden, das die Kapelle unzugänglich gemacht hätte. Das Doppelkreuz auf dem Dach ist kaputt. Rechts neben der Kapelle (Landschaft abschüssig) fühlt man sich „in Sicherheit gebracht", die linke Seite (Hügel mit wunderschöner Blumenwiese) wirkt total dunkel, bedrohlich, gefährlich, schwer. Ich glaube, auf dieser Wiese oder diesem Hügel sind schlimme Dinge passiert (Schlacht, Tötung).

Danach gehen wir weiter hinauf in einen wunderbar geheimnisvollen Zauberwald. Ich nehme positive, zauberhafte Dinge wahr, als wenn in diesem Wald Elfen, Feen, Zauberer, Zwerge und Hexen gelebt hätten.

Die Bäume zeigen einen eigenartigen Wuchs, die Pflanzenwelt ist einzigartig vielfältig. Es wachsen überall junge Eichen aus dem Boden, es ist jedoch nirgendwo ein „Mutterbaum" zu entdeckten…

Wir gelangen zu einem Platz, eingebettet in den Wald, wie ein Raum wirkend. Wir bitten um Eintritt und ich empfange eine kleine Pflanze, trete vorsichtig ein, spüre mich hier und dort in den Platz hinein und sehe ein wunderschönes Örtchen, ein kreisrunder Graswuchs, ausladend wie eine Sonne. Ich stelle mich in die Mitte und mir wird schwindelig. Es dürfte sehr viel Energie und Kraft fließen, es wird mir zuviel und ich steige wieder herunter.

Daraufhin empfange ich ein Symbol, das ich nicht kenne. Ich zeichne es auf meinen Notizblock und finde einen Platz, wo ich mich wohl fühle.
Mein Empfangenes Symbol ist lt. Veronika das keltische Sonnenzeichen, die Urmutter also. Und dieser Platz hat wirklich Ur-Mutter-Kräfte. Ich bin begeistert! Wir verabschieden uns von dem Platz und schmücken ihn mit Bändern und ich stecke drei Räucherstäbchen in die Mitte der „Sonne".
Wir besuchen noch einen Ausblicks-Platz und nehmen Kontakt mit dem Traunstein und mit dem Feuerkogel auf. Vom Traunstein empfange ich einen gelben Strahl, vom Feuerkogel nicht viel, eher einen dunkleren Strahl.

Diese Berge sind durch eine Ur-Route verbunden, einen Pfad.

Am Nachmittag gehen wir den Soleweg und erfahren die Geschichte. Außerdem erfahren wir, dass in einer Blumenwiese am Ende von Ebensee ca. 10.000 Menschen „verscharrt" sind, die damals vom KZ aus direkt auf die Wiese gekarrt und hinein gekippt wurden. Darüber wuchs eine Blumenwiese.

Wir besuchen die Kirche in Ebensee und ich empfange Kälte und in der Kirche weiche ich einem abstoßenden Holzkreuz aus und empfange Seelen, die an meinem linken Arm zupfen, wie wenn sie mich um Hilfe bitten würden, sie zu befreien. (Gänsehaut!!!)

Wir haben alle am Soleweg Blumen gesammelt, die zu uns passen. Wir binden daraus einen Kranz und legen ihn um das Holzkreuz in der Kirche – es ist noch aus Original-Holzbalken aus dem KZ hergestellt und steht wie eine riesige Last in dieser Kirche.

Wir legen also den Kranz darauf (Veronika) und bilden einen Kreis (ich stehe abseits, diese Last ist mir am Ende dieses Tages schon zuviel). Dann beten und singen wir gemeinsam „Sag mir, wo die Blumen sind" für die Opfer dieser furchtbaren Gewalt, um die Last des Ortes und des Kreuzes etwas zu mildern.
Danach verabschieden wir uns in einem Kreis im Kirchengarten rund um einen wunderschönen Baum.

Es war ein sehr reicher, und fruchtbarer Tag für mich, der aber auch gleichzeitig energetisch sehr anstrengend war. Ich freue mich auf weitere geomantische Erlebnisse!

Bettina P., Linz, Lebensraumberaterin i.A.

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