AUSWERTUNG Blitzumfrage


UNESCO Arbeitskreis „Wissen und Praktiken im Umgang mit Natur und Universum. Das Zukunftspotenzial des traditionellen Heilens - Beispiel Jahreskreis"

Aussendung am:
Montag, 19. Nov. 2007 von mail@veronikaschenter.com / ca. 350 emails an meine Newsletter-Leser/innen

p. 5.12.2007 – 69 Rückmeldung

+ davon 2 mit keinem oder passivem Interesse
+ davon 14 Jahreskreis-Leiter/innen (1 aus Deutschland) 
+ davon 67 mit Interesse an weiteren Infos

Hintergrund: meine ca. 350 Newletter-Leser/innen setzen sich – geschätzt – aus 2/3 Jahreskreisinteressierten & -erfahrenen zusammen: dh. ca. 230 Personen sind Kenner/innen; besonders erfreulich & erfolgreich sind DIESE knapp
30 % spontanen Rückmeldungen!

Berufsgruppen (Auszug):
+ 2 Juristinnen, 1 Ärztin + 1 Arzt, Krankenschwester
+ mehrere Unternehmer/innen, Kinderbuchautorin
+ leitende (techn.) Angestellte (3 davon im Krankenhaus); Märchenerzählerin
+ Unternehmensberater/in, Hausfrauen, Mütter, Masseurinnen, Therapeut/innen, Energiearbeiter/innen
+ von Pädagog/innen, Psycholog/innen, Tänzer/innen, Büroangestellten bis Kommunalpolitikerin
+ von bekennender, praktizierender Hexe bis Katholik/in - u. a. m.
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FRAGEN:

  1. Ich habe mich mit diesem Thema noch nie genauer geschäftigt, und….
 ­­­­+ hab auch weiterhin kein Interesse daran. (DANKE, dass du bis hierher gelesen hast!)

1 Ergebnis (Landschaftsgärtner, 38 Jahre) 

  + hab Interesse und bin an weiteren bzw. laufenden Infos PASSIV interessiert.
1 Ergebnis (Pädagogin, 48 Jahre, passives Interesse)

 67 Rückmeldungen, die an weiteren Infos interessiert sind;
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  2. Ich erlebe den Jahreslauf, die Jahreszeiten, die Jahreskreisfeste seit ….bewusst mit:
Ergebnis: von Kindheit - 50 Jahren;

ich feiere für mich selber - einige - alle - Jahreskreisfeste
ich feiere mit meiner Familie - einige - alle - Jahreskreisfest
ich feiere mit öffentlichen Gruppen alle Jahreskreisfeste sei:
Ergebnis: ein paar Monaten – 50  Jahre
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3. Was mir persönlich wichtig ist am bewußten Erleben der Jahreszyklen, der Jahreskreisfeste: (Raum für ein kurzes oder langes Statement) Antworten auf die Frage 4 "Was ich noch sagen will" hab ich zum Teil hier übernommen)

Ergebnis = Zusammenstellung der vielen Originalaussagen, teilweise sehr persönlich:

.............den Kreislauf des Lebens wahrzunehmen und ihn anzunehmen - was mir meine Berufung zwar erschwert (Schulanfang quasi am Jahresende!!!, wenn es Zeit ist zu ernten, zur Ruhe zu kommen, ich aber aufgefordert bin zu säen und zur Reife zu bringen), aber nicht unmöglich macht bzw. immer besser auch integrieren lässt - trotz (oder gerade wegen???) der Anforderung. 
          AHS Lehrerin, 40 Jahre; bewusst seit 3 – 4 Jahren;
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Ich kann ja nur für mich sprechen, also bin ich EINE Person mehr in deinem Netzwerk. Andererseits
hängt an mir ja wieder ein Netzwerk, sogar schon mit wieder neuen Ritualleiterinnen dran, die wiederum interessierte Frauen im Kurs haben. Wieviele das dann insgesamt sind weiß ich wirklich nicht mehr, auf jeden Fall eine ganze Menge.

- rituelle Arbeit rhythmisiert und ordnet die Seele und das Gemüt
- nicht nur bewussterer Umgang mit den Jahreszeiten, sondern auch mit Lebensaltern
- Eingebundensein in die kosmische Ordnung, d.h. Achtung vor der Natur und der Welt allgemein
- im Jahreszyklus sind alle Lebensqualitäten enthalten, es gibt keineTabuthemen;
           Fachlehrerin, Ritualleiterin; 49 Jahre; seit 8 Jahren mit Gruppen;
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Die bewußte Rück-Anbindung an die Natur und den natürlichen Kreislauf des Lebens.
Gerade in der Zeit des Novembers und Dezembers, wo uns die NATUR das Zurückzeihen auf das Wesentliche zeigt, sehe ich eine wesentliche Botschaft für unsere auf unendliches Wachstum ausgerichtete Wirtschafts-und Gesellschaft. Die zyklischen Prozesse der Natur und des Lebens allgemein sind bei bewußtem Hinsehen auch in den vorhin genannten Bereichen sichtbar. Vor allem sehe ich die wesentliche Aufgabe darin die Schönheit und die Sinnhaftigkeit der zyklischen Prozesse einem breiteren Publikum wieder näher zu bringen.
Schön, es passiert ! 
          Techn. Angestellter in leitender Position, 41 Jahre, bewusst und öffentl. Seit 2 Jahren;
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Verbindung Keltische Festen - Christliche Feste
Verbindung zur Archäo-Astrologie (NewGrange, Knowth; Feenhaube (bei Eggenburg)
            Lebens- und Sozialberaterin, Ganzheit. Masseurin, 44 Jahre; seit 10 Jahren bewusst und öffentlich;
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feste Rituale geben halt in einer zunehmend „versinnlosenden" Welt
            Leitender Angestellter, 42 Jahre; seit 42 Jahre bewusst;
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 …daß der Rahmen des Festes die Möglichkeit einer persönlichen Entfaltung frei lässt (keine dogmatischen, einengenden Strukturen )
           Holistischer Unternehmens- und Lebensberater, 46 Jahre; seit 6 Jahren bewusst und öffentlich;
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meine Einbindung in die Zeit und das größere Ganze Jahreszeiten bewußt wahrnehmen, Natur und Mutter Erde bewußt wahrnehmen, wertschätzen, danken und achten, persönliches Wachstum mit der Natur in Verbindung bringen
Das Feiern der Feste im Jahreskreis ist für mich persönlich sehr bereichernd, in meinen Seminaren zu Ritualen bekomme ich immer wieder bestätigt, dass sich die Menschen danach sehnen, diese Feste bewußt zu feiern und sehr gerne neue Formen dafür entwickeln wollen. Meist ist der Bezug zur Natur verloren gegangen, tradierte Jahreskreisfeste sind leer geworden, neue Formen noch nicht ausreichend bekannt. Das uralte Wissen um den Jahreskreis ist vielen Menschen nicht mehr zugänglich.
          Ritualberaterin, Ritualleiterin (Sozial- und Gestaltpädgogin, Mediatorin, systemische Beraterin), 43 Jahre; seit    7 Jahren bewusst, seit 3 Jahren öffentlich;
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Mir ist dabei das bewusste Wahrnehmen der Natur und ihren Wesenheiten, die Veränderungen im Jahreslauf und das was die Veränderungen in der Natur mit mir machen oder mir aufzeigen sehr wichtig.
Sehr wichtig ist mir dabei auch das Wertschätzen unserer Erde und allem was darauf lebt, den 4 Elementen und Himmelsrichtungen. All das ehren wir im Bewusstsein der göttlichen Kraft, der Großen Mutter und der Frauenkraft im Allgemeinen.
Seit mindestens 15 Jahren war ich auf der Suche nach einer "Religion", die das audrückt was ich in mir fühle. Hab mir einige Religionen (evang., kath., Mormonen) angeschaut, mitgelebt, mitgearbeitet, zu verändern versucht. Leider bin ich immer bald auf unüberwindbare Grenzen gestoßen.
Bis ich dafür bereit war, die Naturreligion zu entdecken und zu erleben. Da war ich endlich angekommen!

Zuerst hab ich viel darüber gelesen und nachgedacht, dann planten wir unser erstes Lebensfest - die Taufe unseres Sohnes, dann lernte ich dich kennen - du hast mir sehr viel Kraft gegeben,  immer weiter zu gehen und es tat so gut jemanden über das reden zu hören, was auch mir auf der Zunge lag - ich danke dir so sehr dafür!; ja und mittlerweile feiern wir eigentlich jedes jahreskreisfest und lebensfest (die geburt unserer tochter, die taufe von emma), das so im laufe des jahres ansteht - das eine größer, das andere bescheidener, das eine mit freundInnen, das andere "nur" in unserer kleinen Familie, aber jedes einzelne fest hat so viel kraft und bewegt so viel in mir.

Ich finde das thema "Jahreskreisfeste & Rituale - Leben in Zyklen" auch sehr, sehr wichtig, weil wir nicht nur mit unserem Körper(Nahrung, Gesundheit,...) gut umgehen sollten, sondern unsere Seele mindestens genauso wichtig ist. Die Jahreskreisfeste sind Nahrung für unsere Seele, sie geben uns Halt und Unterstützung bei Veränderungen in unserem Leben, sie regen uns an, sich mit verschiedenen Themen auseinanderzusetzen. Ich danke dir für deinen Einsatz, diesem Thema Gehör zu verschaffen. Du bist eine wunderbare Frau! Ich freue mich auf ein baldiges Treffen!
          VHS Lehrerin, 33 Jahre; seit 2 Jahren bewusst und öffentlich;
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Harmonisches Einschwingen auf Naturkräfte, die durch eine moderne technologisierte Welt nicht vergessen und überlagert werden sollten...
…..viel Erfolg und Verbreitung dieser wichtigen Arbeit für alle Bevölkerungsgruppen!
           Vertrieb ökologischer Produkte, Italienisch: Kurse - Feste - Workshops "Acqua e salute" in Österreich/Italien, 33 Jahre; seit 6 Jahren bewusst;
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Ich finde es sehr wichtig und wertvoll Rituale zu setzten, damit ich die einzelnen Lebens/Jahreszeiten abschnitte besser für mich erleben und gliedern kann. Oft entspricht die Jahreszeit und das erlebte einer zweiten Dimension und mir wird vieles deutlicher und klarer.

In der Familie ist mir wichtig meinen Kindern Ursprung aus der Mitte  und Rituale zu geben damit sie Halt finden. Ich finde Wirbelwindkinder toll und deshalb lasse ich meine mit dem  Wind heulen.
Danke dass es dich gibt, denn ohne dich würde ich viele erklärliche und unerklärliche Dinge nicht kennen!!!
          Mutter von drei tollen Kindern, Spielgruppenleiterin, 33 Jahre; seit 2 Jahren bewusst;
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Das Leben (im wahrsten Sinne des Wortes) gleitet nicht unbemerkt vorbei (hoppla, ich bin schon 60!). Das bewusste Erleben bereichert mein Leben und ich hoffe, auch das meiner Lieben. Als Kind kommt einem die Zeit ewig vor, das liegt sicher auch daran, dass Kinder im Augenblick leben und Fixpunkte wie Geburtstag, Weihnachten, große Ferien haben. Im Arbeitsleben und Alltag geht das komplett unter, es fehlt ein bewusstes Erleben der (Jahres)Zeit, die Feste tragen für mich sehr dazu bei.
Hab z.B. die Sonnwend-Abende (Nächte!)  seit der Kindheit immer schon mit den Eltern bewusst erlebt. Sind schöne Erinnerungen. die möchte ich auch gerne weitergeben.
           Leitende Angest. im Krankenhaus / Energetikerin (Geomantie, holistisches FengShui, etc.   (=Raumqualitätsberaterin) und hoffentlich bald Heilkräuterfachfrau!), 38 Jahre; seit 38 Jahren bewusst, 2 Jahren mit Freundinnen
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Zu merken das das Leben zyklisch ist. Bewußt in die verschiedenen Qualiäten der Jahreszeiten einzu tauchen. Bietet Erklärungsmodelle für bestimmte Lebensphasen.
Die katholischen Rituale mit denen ich aufgewachsen bin, sind für mich "tote" Rituale, meine Spiritualität in und mit der Natur zu leben liegt mir einfach viel näher und entspricht mir aus tiefer Seele.
Das gemeinsame feiern, ist für mcih eine besonders schöne Erfahrung da es einfach viel merh Kraft beitzt als alleine zu feiern.
            Sozialarbeiterin / Köchin und immer wieder Suchende, 31 Jahre; seit 3 Jahren bewusst, 1 Jahr öffentlich;
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Meine Evolution erkennen und fördern.
Veränderungen und Entwicklungen spüren und erleben.
Meine Talente und Energien transformieren und gezielt wirken lassen.
„Entschleunigung" im Alltag schenkt Weitblick, Erkenntnis, Kraft und Gelassenheit Dankbarkeit, Wertschätzung und Respekt, durch die täglichen Rituale und Übungen, stärken.
Erkennen wo ich auf meinem Weg stehe und was für mich entscheidend und wichtig ist. Die Liebe zu mir intensivieren, damit diese Liebe und Anerkennung sich vermehrt und verbreitet. Die Evolution und meine eigenen Entwicklungen spielen sich auf der „Gefühlsebenen" ab.
Das Denken ist die Strukturierung der Gefühle und ist ein intelligentes Hilfsmittel für die Handlungen in dieser physischen Welt. 
          Unternehmer", Forscher und Entwickler, 56 Jahre; seit Kindheit – öffentlich seit 20 Jahren;
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Durch die Verbindung mit Mutter Erde und dem Universum an bestimmten Festtagen entsteht tiefer Friede in mir. Ich danke Dir für Deine Emails und Deine Begleitung, auch wenn wir uns nur einmal vor langen Jahren gesehen haben.
         Dipl. Sozialpädagogin, Lebensberaterin; 47 Jahre; seit 15 Jahren mit Freundinnen; 
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Ich sehe das Werden/Vergehen, die (Ver)Wandlung, den Rhythmus in der Natur in enger Verbindung zu unserem Leben und unserem Sein.
Beim gemeinsamen Feiern schätze ich die besondere Energie, die im Zusammensein entsteht.
Ein bewusstes Feiern vertieft das Erleben und die Energie/Qualität der jeweiligen Zeit kann für das eigene (Er)Leben spür/wirksam werden
Ich finde es toll, dass du Veronika, durch die bewusste Auseinandersetzung, dein bewusstes Feiern und deine Rituale eine Form erhältst und schaffst, die diese Wirkkräfte auch anderen (auch „Nichteingeweihten" wie mir) zugänglich machst.
            Ganzheitliche Lebensberatung/begleitung; 37 Jahre; seit 10 Jahren bewusst, seit 4 Jahren öffentlich;
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Für mich ist es ein ruhig werden, anhalten, sich besinnen. Zu ergründen, was dahintersteht ist ganz wichtig für mich. Das lässt sich dann auf das eigene Leben umlegen… Wo stehe ich im Moment, wo darf ich nachlassen/loslassen…
Ich lebe in LIEBE, aber ganz gelingt es mir noch nicht, weil so viele verjährte Muster da sind, die halten… Die größte Wurzel ist im Moment meine Tochter Hannah.
Ich finde eine Vernetzung Gleichgesinnter sehr gut, so kann man sich stützen/unter- stützen. Aus dem bewussten Erleben schöpft man unendlich viel KRAFT und MUT. 
          Angestellte/Selbständig mit Körperarbeit nach Tom Bowen, 44 Jahre; seit 6 Jahren bewusst und    öffentlich;
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Es ist sehr wichtig für uns menschen, dass wir an der Natur bewußt Anteil nehmen, ihren Zyklus miterlaben, ja feiern und uns mit der Natur Eins fühlen. Ohne dieses Bewußtsein wird es auf dem Planeten eine Katastrophe geben, die wir Menschen höchstwahrscheinlich nicht überleben werden.
Ich mache zu diesen Themen Radiosendungen in der Radiofabrik, dem freien Rundfunk der Stadt Salzburg, die derzeit 14 x pro Monat gesendet werden.
Sie heißen "Frau und Natur" und behandelt die Jahreszeiten und ihre Bedautung sowie unsere Beziehung zur Natur. Darin betone ich die Wichtigkeit der Verbindung mit unserer inneren und äußeren Natur.
         Naturlyrikerin, Kinderbuchautorin, Radiomacherin, 49 Jahre; seit 12 Jahren bewusst und öffentlich;
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Die Natur selbst, zu der wir ja, wenn wir's zulassen, auch gehören, ist der Ursprung und das Ziel. Der Teil der Natur, der noch "natürlich", dh nicht völlig von diversen anderen Einflüssen eingenommen ist, LEBT ja die Jahrszyklen ganz selbstverständlich; der andere, "beeinflusste" Teil (zu dem ich mich zählen muss) muss sich ja fast konzentrieren, um solche Zyklen auch nur im Entferntesten WAHRZUNEHMEN. Die Jahreszyklen also zu ERLEBEN, ist schon ein gewaltiger Schritt in die richtige, ursprüngliche Richtung. Doch dieser Schritt ist verbunden mit so manchem "Loslassen" und einem gewissen "Tiefergehen" und einem ordentlichen Teil "Hinfühlen", und all das erfordert dann doch etwas Zeit und Aufmerksamkeit und Kraft. Und dieses viel öfter zu geben, um das bewußte Erleben zu ermöglichen ist das, was ich mir fest vornehme!
Werde noch einiges von dir lernen ... da bin ich mir sicher! Danke dir schon jetzt dafür! 
          Projektassistentin", 27 Jahre; 4 Jahre bewusst,
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Die bewußte wahrnehmung der zeitqualität und dieser in einem ritual raum  zu geben. durch und mit ritualen in der gruppe bestimmte jahreszeitliche themen zu bearbeiten. mich an den rhythmus der natur anzugleichen und mit ihr zu schwingen.

Die ritualen im jahreskreis verankern mich in meiner wohngegend. sie eröffnen mir als frau den öffentlichen raum. sie ermöglichen mir einen ganzheitlichen zugang zur natur und fördern den respektvollen umgang mit ihren ressourcen.
            Sozialpädagogin, 37 Jahre; seit 12 Jahren bewusst, seit 9 Jahren öffentlich;
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Feste bieten mir die Möglichkeit, einen an der Natur orientierten Rhythmus im Leben zu spüren, sie können Höhepunkte in einem oft gleichförmigen Ablauf von Zeit darstellen
Sie machen mir die Zugehörigkeit zu einem größeren Kontext bewusst, stellen mein Leben in einen Rahmen.
Es ist wunderschön sich im Kreis von lieben Frauen die einzelne Etappen im Jahr/im Leben bewußtzumachen. die Feste sind immer eine wunderbare Energiequelle mit Verbindung zu Mutter Erde und zu den feiernden Frauen bin sehr dankbar dafür!!!
            Pädagogin, 45 Jahre; seit Kindheit bewusst, seit 7-8 Jahren im Rahmen der Frauenlithurgie bzw.
            in Eigeninitiative Jahreskreisfeste
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Bezug zum natürlichen Ablauf, Resonanz zu meinem Sein, Ich - als Teil der natürlichen Veränderungen,
Hinhören, Spüren und Sehen was ich in einzelnen Zyklen wahr - nehmen und er - leben kann, um mich im Einklang mit mir und meinem Umfeld weiterentwickeln zu können.
Ich als Teil des Ganzen.
Es ist für mich interessant, dass auf ein Bedürfniss, das doch ganz tief in uns verwurzelt ist, nicht selbstverständlicher geachtet wird. Sind uns Wurzeln abhanden gekommen? Sind seelische Grundbedürfnisse ersetzt durch rein körperliche?
Ich unterstütze, dass die Aufmerksamkeit wieder mehr auf das gelenkt wird, was unsere Vorfahren uns allen hinterlassen haben: die Weiterführung der Wertschätzung unseres Lebensraumes und  die, der uns anvertrauten Menschen.
          Mediatorin / Coach / Trainerin, 50 Jahre; seit 20 Jahren bewusst;
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Die verschiedenen Qualitäten der Zeit bewußter wahrnehmen
Vieles geht leider im eigenen und im allgemeinen Zeitmangel, Streß und Unruhe unter. Schade!
            Hausfrau/Wunsch:Energiearbeit – Heilen, 43 Jahre; seit 12 Jahren bewusst und 1 Jahr öffentlich;
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Sie nach meiner Fason zu feiern;
          kaufm. Angestellte / Schamanin, Impulsgeberin und Wissensvermittlerin, 48 Jahre; seit 10 Jahren bewusst und seit 3  Jahren mit Familie;
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Die Natur/ Schöpfung bewußt wahrnehmen, dadurch bewußteres Leben -Einkauf, Lebensgestltung, mehr Zufriedenheit und Erfüllung in meinem Leben - tiefgang, Kraftquelle um Beruf (arbeite 20 Stunden/ Woche in einem Seniorenzentrum Linz gestalte auch auf ehrenamtlicher Basis Jahreskreisfeste im Heim)und Familie gut zu leben.
Ich trinke alle 4 Wochen Tee der der Jahreszeit entspricht, befasse mich Pro Mond mit einem Tier, einer Pflanze, einer Farbe, einem Mineral befasse mich bewußt mit den Energien der Jahreszeiten richte danach auch meine privaten und beruflichen Ziele aus - erfolgreich gönne mir dadurch bewußtere Pausen - Reflektieren ---- nicht nur mehr, mehr Leistung und Funktionieren dadurch wird viel Kreativität und konstruktiver Umgang mit Herausforderungen frei (der Alltag in der Pflege = überlastetes Fachpersonal durch Einarbeiten von Langzeitkrankenständen,....)
+ erfahre auch viel von den HeimbewohnerInnen wie früher Feste gefeiert wurden Biografiearbeit, Jahreskreisfeste bedeuten Lebensqualität für BewohnerInnen im Heim
+ das Leben ist spannend und erfüllend ohne großen Geldfluß ( für eine Teilzeitbeschäftigte wichtig) mit den Kindern gut lebbar lernen praktisch und spirituell mit der Natur umzugehen Feste mit Tiefgang Seelennahrung besonders wichtig in unserer Gesellschaft (viele seel. Defizite siehe psychische Erkrankungen in Österreich Burn out,....)
Danke Veronika für die ersten Feste mit dir im Dez. 2000 in Linz und dann Lichtmeß,...

Sie waren Anstoß mich in die Richtung weiterzuentwickeln, für mich zu forschen, Verantwortunf für meine Festgestaltung zu übernehmen, sensibel zu werden für Festgestaltung, Rahmen zu schaffen auch im beruflichen Bereich Respekt zu vermitteln, Basis für Projektunterricht mit Jugendlichen --- sie sind besonders interessiert und bekommen in der breiten Öffentlichkeit unbefriedigende Antworten - aus meiner Sicht auch ein Grund zum Komasaufen....
Viel Erfolg und ich unterstreiche nochmal die Wichtigkeit der Jahreskreisfeste - Salutogenese pur (= Gesundheitsförderung) und diese Sicht ist meine Stärken bewußt machen und weiterentwickeln, dann tun wir uns auch leichter unsere Schwächen als Entwicklungschancen zu sehen
Jahreskreisfeste sind so ein ganzheitlicher, komplexer Ansatz, dass das für manche zu kompliziert ist (da sind Heilkräuter als EIN  wichtiger Teil drinnen! ...) und es ist kein Rezept und fordert ein sich einbringen und einlassen, aber sicher auch ein berieseln lassen, entspannen, auftanken, aussteigen (und in den Alltag die Erfahrungen der Feste einbauen...)
          Mutter von 4 Kindern Patchworkfamilie, Diplom für Gesundheits und Krankenpflege, 42 Jahre; seit 9 Jahren bewusst und seit 4 Jahren öffentlich;
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Mir ist wichtig, dass ich mein Leben in den Raum des Universums bewußt hineinstelle. So kann ich mich als Teil des Ganzen begreifen und erleben. Es ist schön, anregend und Bewußtsein-erweiternd, wenn diese Handlungen und das Erleben der Jahreskreisfeste mit anderen Menschen gemeinsam gestaltet werden kann!
        Angestellter, 52 Jahre; seit 20 Jahren bewusst und 5 Jahren öffentlich;
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Zum einen ist es der Wandel der Natur, der mich von Kindheit an fasziniert hat. Ich hatte auch ein Kinderbuch, in dem zwei Kinder ein ganzes Jahr durchlaufen und in dem der Jahreskreis in kindlich verständlicher Form dargestellt wurde. Dieses Buch war eines der eindrücklichsten Kinderbücher für mich.
In späteren Jahren sind die keltischen Feiertage dazugekommen. Sie führen in ein noch bewussteres, tieferes Sein mit der Natur und auch mit den unsichtbaren Welten, die alles durchweben. Und mit der Kultur, der ich mich zugehörig fühle.
Danke, Veronika, für deine großartige Arbeit!
        Klangtherapeutin, spirituelle Begleiterin, 44 Jahre; seit Kindheit bewusst und seit vielen Jahren öffentlich!
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In erster Linie geht es mir um persönliches Wachsen, Verändern, Sterben und Wiedergebären mit allen Facetten. Die gemeinsame Feier mit Frauen die sich ebenfalls diesen jeweiligen Themen stellen, ist allgemein bereichernd. Ich feiere aber auch alleine oder mit Freundinnen, wenn sich es ergibt. Die Natur gibt mir Wurzeln und hilft mir in meiner Mitte zu bleiben (oder wieder zu kommen).
Der Respekt, die Dankbarkeit und die Toleranz die bei dem bewussten Leben mit Mutter Erde entstehen sind unendlich wertvoll und in unserer hektischen Gesellschaft umso wohltuender, da vieles für selbstverständlich angenommen wird.

Wie kostbar unser aller Leben ist und wie einzigartig und doch gleich wird mit Ritualen verständlicher und kann allumfassend wahrgenommen werden als wenn nur ein Buch gelesen wird. Die Suche nach Werten und dem eigenem Wesen wird mit dem Feiern der verschiedenen Festtagskleidern von
Mutter Erde befriedigt. Es ist ein wichtiges Innehalten und Lauschen vom Alltag.
            Naturkosmetikfachfrau, Schamanin und Mutter, 35 Jahre; seit 4 Jahren bewusst und seit 3 Jahren öffentlich;
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Rhythmen in der Natur, im Jahresablauf, im Leben zu erkennen, zu sehen, zu leben. Mein erstes Jahreskreisfest hatte ich bei Veronika und es war wuuuuuuunderschöööööön!!!!! Danke!!!
          Sozialarbeiterin, Tänzerin, Tribalweib, 39 Jahre; seit 3 Jahren bewusst und öffentlich;
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Der Blick zurück zu uneren Wurzeln und Traditionen, der Blick in die Zukunft, der Lebenssinn und Lebensfreude bedeuten sollte.
Die Erinnerung an meine eigenwillige, willensstarke, selbstbewußte Großmutter.
Da ich die Entwicklung des Weltgeschehens leider nicht sehr positiv einschätze, wünsche ich mir, dass Kraftquellen für meine Kinder und Kindeskinder erhalten bleiben bzw. neu entdeckt werden - sie werden sie bitter nötig haben!
          Hausfrau/ Mitarbeit im Architekturbüro meines Mannes, 58 Jahre; seit 50 Jahren bewusst und 5     Jahre mit Freund/innen
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Das bewusste Erleben von WERDEN/GEBURT, SEIN, TOD –WANDLUNG  und  wiederum GEBURT/WERDEN. Das bewusste Wahrnehmen wie sehr wir in diesem Kreislauf mit der Mutter ERDE verbunden sind und wie sehr uns die Erdseele bei unserem ganz persönlichen Jahreskreislauf unterstützt – wenn wir es zulassen; 
          Sekretärin a.D. – Berufung: Geomantin und Partnerin der Mutter ERDE, 56 Jahre; seit 2 Jahren bewusst und teilweise öffentlich (Freund/innen)
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+ das Aufrechterhalten unseres europäischen Kulturgutes als Vermächtnis unserer Ahnen, 
*das spirituelle Erlebnis als Tor zur persönlichen Ganzwerdung
*und at last but not at least: weil es einfach Freude und Spass macht mit Mutter Erde zu feiern
Liebe Veronika, wenn du aktive oder sonstige Unterstützung brauchen kannst - do bin i!
           lebenskünstlerin & hexe, alt; seit 50 Jahren bewusst und öffentlich;
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Eingebunden sein!!! Mich selbst eingebunden in einen größeren Kreislauf erleben, ins Werden, Wachsen und Vergehen. Natur spüren und Kultur wieder-entdecken / schaffen. Schönheit und Kraft (meine und die der Anderen im Kreis) erleben und schaffen.Toll, dass Du dies auf diese Weise weiterträgst. Danke dafür!
         Beraterin und Märchenerzählerin in Ausbildung, 49 Jahre; seit 15 Jahren bewusst und 10 Jahre öffentlich;
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Leben im Rhythmus der Natur, bewußte Wahrnehmung,  Bearbeitung und Zeit nehmen für wichtige Lebensthemen (Visionen, Umsetzung von Visionen, Sexualität, Natur, Dankbarkeit, Trauer), durch die Bewußtwerdung der Rhythmen – Zyklisches Weltbild – sind schwierige Lebensphasen leichter zu bewältigen, brauche diese Bilder auch für meine Arbeit (Ganzheitsmedizin), leben von Spiritualität, die weiblichen Wurzeln entdecken, Heilung ganzheitlich erleben

Spannend für mich ist der Bezug der europäischen Jahreskreisfeste im  Vergleich zu anderen Kulturen und Philosophien – es gibt eine grundsätzliche Übereinstimmung – eine gemeinsame Wurzel 
          Ärztin, 42 Jahre; seit 10 Jahren bewusst und öffentlich;
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Die Lehre der 5 Elemente, das verstehen was eigentlich zu diesen Jahreszyklen in uns Menschen vorgeht. Ein jeder reagiert darauf und ein jeder eben anders.
Dies ist bei meiner Arbeit sehr wichtig. Jetzt bin ich im 3. Ausbildungsjahr und ich merke immer mehr wie dies in den Vordergrund rückt. Ich möchte mehr Hintergrundinfo sammeln, um einfach besser verstehen zu können.
          Naikido-Shiatsu Praktiker in Ausbildung, Elternverein Molln-Obfrau; 40 Jahre; 1,5 Jahre bewusst;
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Einklang mit der Natur bewusst erleben, Rituale aufrecht erhalten, somit das Jahr strukturieren und auch den nächsten Generationen weitergeben.
          Sekretärin/Familienmangerin/Altenbetreuung/Energiearbeit, 48 Jahre; seit einigen Jahren   bewusst;
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Warum es mich interessiert: Ich denke, dass Jahreskreisfeste eine gute Struktur sind – für das Jahr und für das Leben. Sie erinnern an die zyklische Natur der Natur. An Entstehen und Vergehen. An Sonne und Mond – an Licht und Dunkelheit – an Freude und Rückzug. Sie verbinden uns einfach mit der Natur. Derzeit habe ich keinen Zugang zu diesen Festen, weil in meinem privaten Umfeld niemand den Jahreskreis feiert – zumindest nicht meines Wissens nach. Ich habe jedoch wenigstens begonnen, mit den Kindern einen Jahreszeitentisch zu gestalten. Das ist für mich ein kleiner Anfang, die Struktur des Jahres bewusster zu erleben und immer wieder neu zu überlegen: Was ist derzeit im Außen angesagt – und was hat das mit meinem Innen zu tun?
Danke, Veronika, dass Du Dich um das Thema bei der UNESCO annimmst – das ist ein ganz wichtiger Bereich!  
          Coach & Trainerin, 3fache Mutter, Kommunalpolitikerin, 34,5 Jahre; null Jahre – aber Interesse!
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Bewußt Übergänge erleben und gestalten, die damit verbundenen Themen vergegenwärtigen und nutzen. Die Natur im Jahreskreis als Spiegel sehen. "Seelenputztage"
Abseits der kommerziellen Taktung (die sich zwar nicht ganz aber zumindest Weihnachten, Ostern und leider auch immer mehr Allerheiligen aufdrängen) den eigentlichen Hintergrund der Jahreszeitfeste wieder zu entdecken und in das persönliche Erleben und Fühlen zu integrieren ist sehr wichtig. Dass die rein materielle Ausrichtung nicht genügt ist spürbar an der teilweisen völligen Umkehrung der Befindlichkeit: was uns füllen sollte macht uns müde und stresst uns. Daher ist eine Rückbesinnung auf die eigentlichen Themen im Jahreskreis dringend nötig.
        Marketing für BIO-Landbau, 45 Jahre; seit 10 Jahren bewusst;
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Leben im Einklang mit Mutter Erde ist mir ein Bedürfnis, sie zu hegen und pflegen mein Anliegen, ihr Dankbarkeit zu erweisen für alles was sie mir zu teil werden lässt 
Ein inniges Danke an dich Veronika, für deine unermüdliche Arbeit, Licht in unseren Wandel der Zeiten zu bringen!
       VBI – Arbeitsassistenz, Reikimeister/lehrerin, 44 Jahre; seit 4 Jahren bewusst und seit 2 Jahren mit Freund/innen;
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Sie gehen Halt und Kraft.
       Büroangestellte, 41 Jahre; seit 1 Jahr bewusst und öffentlich;
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Erde mein Körper, Wasser mein Blut, Erde mein Körper, Feuer mein Geist!Seit ich regelmäßig die Jahreskreisfeste feiere, Rituale mache, mit anderen gemeinsam die Qualität der jeweiligen Zeit bewusst erlebe, fühle ich mich eingebettet in das Werden und Vergehen des Jahreskreises. Das ist für mich eine naturbezogene Spiritualität, die weit über die konfessionellen Kirchen hinausgeht. Wir feiern als nächstes die Wintersonnwende. Wir werden einen Weihnachtsbaum = Weltenbaum/Lebensbaum schmücken, mit alten magischen, rituellen Symbolen, roten Kugeln, goldenen Nüssen, schamanisch-visionären Fliegenpilzen, leutenden Kerzen. Dazu hab ich verschiedene Lichtertänze ausgedacht, wenn ein bisschen Schnee im Garten liegt, können wir dort eine Feuerspirale gehen, auch Räuchern ist mir wichtig, beginnen doch mit der Wintersonnwende die 12 Rauhnächte. Weil ich ja selber Theologie studiert habe ist mir auch der Bezug zum heutigen Weihnachten feiern, die Geburt Jesu und alle Traditionen dazu wichtig. Ich freu mich schon, wenn ich die Kürbisse und Astern und Kastanien bald mit den Tannenzweigen und Zapfen und Misteln,... tauschen kann.
Das war ein Blogg-Beitrag von mir auf www.my.woman.at vor ein paar Tagen!

Das ist aus unserem Jahresprogramm Falter:Das rituelle Weltbild teilt das Sonnenjahr in acht gleichmäßig verteilte Stationen, die das Natur-Jahr durchziehen. Die acht Jahreskreisrituale stehen abwechselnd unter Sonnen- (Tag- und Nachtgleichen, Sonnenwenden) und Mondeinfluss (Lichtmess, Walpurgis, Schnitterinnenfest, Halloween).Ihre Gestaltung basiert auf uralten europäischen Weisheiten aus keltischen, matriarchalen, bäuerlichen Kulturen – bereichert von Naturerkenntnissen verschiedener Völker und christlichen Traditionen. Eigene Erfahrungen und aktuelle Lebensthemen stehen dabei im Zentrum. Je nach Witterung und Thema des Jahreskreisfestes feiern wir in unserem Garten, im Freien, „Am Himmel", in der Sauna, am Friedhof, auf den Steinhofgründen,… oder in den Räumlichkeiten von "SPIRIT & VISION". Oft beginnen wir das Ritual im Freien mit einer Wanderung und lassen den Tag bei uns ausklingen. Elemente wie Tanz, Meditation, Gesang, Feuer, Trommeln, Rituale, sowie Impulse und Austausch werden uns dabei begleiten, in die jeweilige Qualität der Jahreszeit einzudringen! Den Abschluss bildet das gemeinsame Essen von Speisen, die zur Jahreszeit passen und der gemütlicher Ausklang.

Das Eintauchen in die Qualität der jeweiligen Jahreszeit vertieft unsere spirituellen Erfahrungen und unseren Bezug zur Natur. Wir spüren wieder den lebendigen Kreislauf und unser Leben wird durch Rituale und intensive menschliche Begegnungen bereichert!
          Drogistin, Theologin, Masseurin, Körpertherapeutin, 42 Jahre; seit 10 Jahren bewusst und seit 1      Jahr öffentlich als Ritualleiterin;
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Die Natur in ihren Wandlungen bewusst ins eigene Erleben einbeziehen,
sich Raum geben können für die unterschiedlichen Zeitqualitäten, das wachsen werden und vergehen spüren, ins eigene Leben nach und nach integrieren und dadurch zu eigenem spirituellem Erleben kommen zu können
Auf in den Kampf für die Anerkennung der Jahreskreisfeste!!!
         Juristin, 33 Jahre; seit 5 Jahren bewusst und teilweise öffentlich;
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+ angebunden sein an eine natürliche Kraft, in Zyklen reifen
+ Jahreszyklen und Feste sind sinnstiftend, gemeinschaftsfördernd und Kraft gebend!!! 
          Psychotherapeutin, 44 Jahre; seit 14 Jahren bewusst, seit 10 Jahren teilweise öffentlich;
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Sich herausnehmen aus der" scheinbar schnellen Arbeitshektik " und  den Naturzyklus zu begreifen.
           Ganzheitliches Bauen, 49 Jahre; seit 3 Jahren bewusst
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Ich werde mir der energetischen Qualitäten der Jahreszeiten bewusst,
Ich reflektiere über einen Zeitabschnitt 
Ich wünsche dir alles Gute, dein Engagement ist wichtig!
          Lehrerin, Feng Shui und Farbe, Geomantie, 58 Jahre; bewusst seit 15 Jahren
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Es sind Prozesse, die bei mir oft von alleine ablaufen. Und da sind mir die Jahreskreisfeste eine große Hilfe und Unterstützung. Außerdem kann ich seitdem mit meinen Problemen und Prozesse anders umgehen (bin ihnen nicht hilflos ausgeliefert) und falle nicht mehr in ein starkes Tief.
Der Kontakt zur Natur ist wunderschön und v.a. im November habe ich nicht so ein Wintertief. Man lernt vieles mit anderen Augen zu betrachten.
Gut, daß es Möglichkeiten gibt, wo man diese alten Gebräuche wieder bewußt mitmachen und erleben kann. Solche Jahreskreisfeste sind sehr unterstützend und machen viel Spaß.
          Dipl. Physiotherapeutin; 34 Jahre; seit 10 Jahren bewusst und öffentlich;
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Verbindung mit Natur zu bekräftigen, Kontinuität - Anknüpfen können, deshalb gebe ich als
katholisch aufgewachsene, die der patriarchalischen monokratischen Herrschaftsform des einen Gottes nichts abgewinnen kann dem Erntedankfest, Weihnachten und Ostern, Krampus und Allerseelen ihre Bedeutung als Jahreskreisfeste zurück.Die Frage nach den Jahreskreisfesten ist deshalb schwierig zu beantworten. Ich kann keinen bestimmten Zeitpunkt nennen, wo ich angefangen habe sie zu feiern, denn als ich das gemacht habe, habe ich meine Vergangenheit uminterpretiert, um an ihr anknüpfen zu können. Das ist ein Prozess, und daran wird stück für stück gebaut. Ich feiere nicht sehr oft Beltaine oder Samhain und wie sie alle heißen, aber ich versuche die Jahreszeiten mitzuerleben und ihnen in den Ritualen um Weihnachten und Erntedank wieder ihren angestammten Platz zu geben.              Landschaftsgärtnerin, 33 Jahre; seit 3 Jahren bewusst und öffentlich;
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Verbundenheit, altes Wissen pflegen, 
            Lebensbegleiterin, 40 Jahre; bewusst seit 4,5 Jahren;
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Die Rückbesinnung zur Natur und Verbundenheit mit Mutter Erde. Die Jahreszeiten bewußt zu erleben ist ein Lernfeld für das Werden und Vergehen, es fließen zu lassen.
Die Fülle , die Lebendigkeit , das Glück finde ich nur in meinem eigenen Inneren. Die Jahreskreisfeste geben den richtigen Rahmen um in meine Mitte zu kommen, nicht im Außen zu schauen, sondern neugierig auf mich selber zu sein.
          dipl. Lebensraumberaterin, 42 Jahre; seit 2 Jahren bewusst und seit 1 Jahr öffentlich;
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Bewusstes Erleben von Kommen und Gehen; Werden und Vergehen; damit wird klarer, dass auch der Tod zum Leben gehört, ein Teil des Lebens ist. Dadurch verliert er ein Großteil seines Schreckens;
Verbindung aufnehmen zu den Ahnen, den Naturgeistern und Kräften der Natur gibt mir bei den Jahreskreisfesten ein Gefühl des Eingebundenseins in etwas viel Größeres. Es beruhigt mich und macht mich vertrauensvoll, dass ich nicht immer alles checken und im Griff haben muss. Im Kreis der Gruppe verstärkt sich dieses Gefühl, es entsteht Dankbarkeit und Freude im gemeinsamen Singen, Tönen und Tanzen. Ich schöpfe Kraft und mir wird bewusst, dass es „kostenlose" Kraftquellen in der Natur gibt.
Für mich war besonders das Lichtmessritual als Reinigung und Bestärkung für mein nächstes Lebensjahr (bin im Februar geboren) sehr berührend

Ich finde es sehr wichtig Rituale durchzuführen, da in unserer Gesellschaft die kirchlichen Rituale immer mehr an Bedeutung verlieren und dann eine gewisse Leere entsteht, die wieder mit bedeutungsvollen Feiern und Festen gefüllt werden sollte. Ich habe erlebt, dass Kinder sehr gerne die Ideen aufgreifen und mitmachen. Jugendliche und Männer sind noch eher skeptisch, aber das ändert sich vielleicht noch. Ich freue mich, dass ich Veronika Schenter kennen lernen durfte und genieße die Jahreskreisfeste mit ihrer einfühlsamen und humorvollen Anleitung sehr.
          Schuldnerberaterin/Juristin, 42 Jahre; seit 7 Jahren bewusst und 5 Jahren öffentlich;
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Rhythmus, Bewusstheit, Teil des Ganzen zu sein, Heidenspaß, Ruhe finden, suchen und finden, Naturerleben, Achtsamkeit, sich selbst spüren, Dank und Bitte, Wiederentdecken, gelebte Spiritualität, Kontakt mit denen, die sich unserer Alltagswahrnehmung entzogen haben; die eine Quelle aufsuchen
          Unternehmensberater. 44 Jahre; seit 10 Jahren bewusst;
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Vergessenes Wissen um die Natur - Rituale wieder neu aufleben lassen unter kompetenter Leitung
            Schulassistentin, QI GONG Lehrerin in Ausbildung; seit 2 Jahren bewusst;
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Großes interesse an alten Kulturen und Gebräuchen / Rituale
          Bauleiter; seit 2 Jahren bewusst;
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Besonders wichtig beim Feiern von Jahreskreisfesten erscheint mir das Erleben eines tiefen Verbundenseins mit der Natur. Innerer (persönlicher) und äußerer (kosmischer) Rhythmus können so erst in Beziehung treten bzw. diese wahrgenommen werden und ich meine eigene Lebensgeschichte eingebettet spüren in ein Großes Ganzes.
An Stelle von leeren, kommerziellen Festivitäten treten bewusst erlebte Rituale, deren Vorbereiten und Durchführung mir beim Übergang von einem Lebensabschnitt in den nächsten helfen.
 Es geht darum, die Jahreszeiten sowie deren Angelpunkte bewusst wahrzunehmen, sich in diesem Zusammenhang selbst zu spüren - Körper, Geist und Seele.

 Alte, echte und heimische Traditionen werden erhalten und wiederbelebt, was die eigenen Wurzeln nicht in Vergessenheit geraten lässt, sondern das Selbstgefühl und -bewusstsein stärkt. Das Eingebundensein in eine Gemeinschaft , mit der persönliche Geschichte oder einfach nur der Glaube an die Natur geteilt werden können, befriedigt das menschliche Grundbedürfnis nach Religion, Ritualen und (gemeinsamer) Sinnsuche, ohne irgendeine Art von Fanatismus zu fördern. Im Gegenteil, solchen Bewegungen wird entgegengewirkt: Das Feiern von Jahreskreisfesten (v.a. in Gemeinschaft) unterstützt den einzelnen Menschen auf seinem Weg  zu sich selbst und beugt damit Sektentum genauso wie Süchten und Krankheiten vor.
Ich feiere seit einiger Zeit Jahreskreisfeste, oftmals alleine oder im kleinen privaten Kreis. Auf meiner Suche nach einer geeigneten Gemeinschaft habe ich verschiedene Gruppen kennen gelernt. Es tut meist schon gut, einfach nur (mehr oder weniger professionell) begleiten zu werden, den Rahmen für ein Ritual vorgegeben zu bekommen, dessen Vorbereitung ich ohnehin selbst übernehme.

Allerdings bleiben für mich die Jahreskreisfeste, welche von Veronika Schenter geleitet werden, von unübertreffbarer Tiefe und Ehrlichkeit. Hier wird auf einer tiefen und natürlichen, nie überzeichneten, einer bestimmten spirituellen Richtung in extremer Weise verpflichtet oder esoterisch kommerzialisierten Ebene professionell gearbeitet. Der Einzelne mit seiner Geschichte darf sich in seinem So-Sein angenommen fühlen und wird von Veronika (und der Gruppe) in seinem Prozess in harmonischer Verbindung mit der Natur begleitet.
Altes Wissen, Rituale und überlieferte Traditionen aus der Region werden in diesem Kreis wieder belebt. Der Gemeinschaft wird somit zu einem kollektiven, in unserer Gesellschaft und Zeit  leider abhanden gekommenen und auch fehlenden Selbst- und Naturbewusstsein verholfen, was der Ganz- und Gesundwerdung des Einzelnen und somit der Gesellschaft  auf wunderbar einfache Weise förderlich ist. Danke, Veronika, für Deine Arbeit und Dein Dasein, ich hoffe, Du kannst Dich und ein Wissen noch viel viel weiter ausbreiten!
          mutter und krankenschwester, 32 Jahre; seit 4 – 5 Jahren bewusst – seit 1,5 Jahren öffentlich;
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Es ist für mich ein Rückverbinden an  meine URweiblichkeit,ein ERinnern... das sich auf meinen Heilprozess mehr und mehr einstellt... wir waren, wir sind ,wir werden immer sein!!!
GOTT entwirft :-) jedoch ohne die GÖTTIN wurde SCHÖPFUNG nicht geschehen! Unser Wissen, das Wissen ist alt und doch wieder NEU für jetzt!!!
die Göttin in jeden von uns wird gebraucht und möchte wieder leben "GELEBT" werden!
weil das es ist was und Frieden bringt, bedingungslos lieben und wahrhaft zu ein und werden.
JEDER hat gewählt wie er dieses erleben und heilen will!
Ich als Frau möchte, und es ist soooo wichtig dieses als Frau, dieses somit auch in der Göttinnen ENERGIE heilen und aus mir dieses wieder wahrhaft leben, den dort liegt für mich der optimalste Weg.
die zu werden die ICH BIN - Göttin
          Energethikerin, 34 Jahre; 1 Jahr bewusst;
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Durch das Feiern der Jahreskreisfeste finde ich zurück zu einem Gefühl des Eingebundenseins in ein größeres Ganzes. Als Teil des Ganzen kann ich durch das bewußte Wahrnehmen der Zeitqualitäten auch in meinem Inneren die nächsten Schritte setzen und mich bewußter dem Fluß des Lebens hingeben. Jahreskreisfeste sind eine gute Gelegenheit, aus der Alltagsroutine, die oft vom Verstand dominiert ist, auszusteigen, mich zu er-innern, anzubinden, zu verbinden mit mir selbst, mit den Anderen, mit der Natur, der Erde, dem Kosmos. Und vor allem ist es ein Ehren der Erde und der Kräfte, die uns umgeben, in denen und duch welche wir leben. Die Essenz ist ein sich Verbeugen und Hingeben, als Geschenk bekommen wir Kraft und Einsicht.

Wichtig erscheint mir noch: wir können diese Feste feiern, gestalten, Rituale ´machen´. Aber eben dieses Machen darf nicht vordergründig werden, sonst wird das Jahreskreisfeiern zu einem Teil unserer Konsumgesellschaft mit dem Nutzeffekt sich gut zu fühlen, etwas Spirituelles getan zu haben...
Rituale dienen dazu, die Brücke zu schlagen zwischen Außen und Innen, den Kräften, die uns umgeben und den inneren, der anderen Wirklichkeit und der alltäglichen. Im Ritual wird unser Wesen berührt und damit dieses geschehen kann, ist eine innere Haltung wichtig, die etwas mit Liebe und Hingabe zu tun hat. Dann geschieht Veränderung innen und außen.            
           Selbständig, ich arbeite mit Trance und rituellen Körperhaltungen nach Felicitas Goodman, halte     Seminare und Einzelberatungen, Maskentänze, Jahreskreisfeste, versch. Rituale usw., 51 Jahre; seit 10 Jahren bewusst und seit 8 Jahren öffentlich;
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Mir sind Rituale grundsätzlich wichtig. Die Jahreskreisfeste bringen mich in direkten Kontakt zum Ablauf in der Natur, helfen mir den Zyklus nicht nur zu akzeptieren, sondern ihn auch gut annehmen zu können. Sie haben eine harmonisierende Wirkung - für mich an sich und für mich in Bezug auf die Natur - und sie bieten mir eine gute Gelegenheit mich mit den Naturwesen zu verbinden. Zusätzlich ist es jedesmal eine Freude gemeinsam mit anderen Menschen diese Feste zu feiern.
Meiner Erfahrung nach tut das gemeinsame Feiern dieser Feste allen Menschen gut, den Erwachsenen genauso wie unseren Kindern.
Sie stellen auch für die Kinder wichtige Bezugspunkte im Jahr dar und helfen auf unterschiedliche Weise die Wahrnehmungspforten zu erweitern, zu öffnen und eine andere Dimension in unser Leben zu integrieren.
         Psychologin, 39 Jahre; seit 9 Jahren bewusst und seit 1 Jahr öffentlich;
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Wir feiern den Jahreskreis - das Erdheiligtum - seit 2 Jahren; und zwar 8 x  im Jahr.
Wir machen das an einem Steinkreis in der Natur, den wir selbst (ich) errichtet haben und eingeweiht.
Das ist eine tiefe Meditation, was Besonders Schönes.
Die Liebe Zur Schöpfung steht im Mittelpunkt bei mir.
          Energethiker, seit 7 Jahren selbständig;Seminar und Vorträge, sowie Einzelsitzungen.
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Durch den Jahreskreis erlebe ich jedes Jahr meine eigene Vergänglichkeit, die Person Gaby nicht immer so wichtig zu nehmen, Fixierungen, Konzepte und auch Menschen loszulassen und immer wieder Vertrauen in den Augenblick.
Ich freue mich an den Menschen, besonders an dir Veronika, die ihre Erfahrungen und Selbsterforschungen so mutig vielen anderen preisgeben. Ich glaube, dass dies mit der "Arbeit" am Jahreskreis zusammenhängt.
          Pädagog. und spirituelle Begleiterin für Kinder und Erwachsene, 43 Jahre; 8 Jahre bewusst seit 5    Jahren mit Freund/innen;
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Mein größter Lehrmeister und Helfer ist die Natur. Ein Bewusstmachen der Zeitqualität ist mir wichtig und hilfreich für mein Leben. Diese Erfahrung habe ich schon des Öfteren gemacht .Mein großer Wunsch ist ein inniges Verschmelzen mit den Naturwesen ,ein gegenseitiges Helfen.
          Pensioniert – Visionärin, 61 Jahre; seit 2 Jahren bewusst;
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Bewusst zu machen, dass wir in Zyklen leben, und Rituale helfen, eben dieses zu Er-Leben, durchaus im Rahmen eines FEIERNS; dem Wesentlichen Raum geben; 
          Arzt, Psychotherapeut und Tanzpädagoge, 56 Jahre; seit 10 Jahren bewusst und öffentlich;
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Wenn ich die Energien in der Natur bewusst wahrnehme und mich auf sie einschwinge, fließt alles leichter, wichtige Themen des Lebens bekommen Räume, werden nicht übersehen und es kann auch nicht zu schnell werden – dh. sie Feste sind ein wichtiger Part gegen den heutigen Stress etc.; sich verwurzeln als Psychologin; 
          Dipl. Psychologin, 43 Jahre; seit 18 Jahren bewusst und seit 9 Jahren öffentlich;
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Im bewussten Erleben, Feiern der besonderen Zeiten in Verbindung sein mit dem Feld, der Kraft meiner Ahnen sowie all jener, die dasselbe seit vielen, vielen Jahren, Generationen getan haben; dass die Rituale leben, dabei im SEIN sein, möglichst alle Sinne einbezogen; Innehalten im Alltag
          freiberufl. Englischlehrerin(HDEE), 44 Jahre; ab Kleinkindalter bewusst und öffentlich seit 12 Jahren;
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Alle Fragebögen liegen mit Namen vor, geb ich nur nach Rücksprache mit der betreffenden Person frei.


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