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„Die Mutter-Tochter-Bindung in all ihrer Schönheit, ihrem Schmerz und ihrer Komplexität bildet das Fundament für den Gesundheitszustand einer Frau. Diese Urzbeziehung hinterläßt lebenslang Spuren in jeder Zelle unsers Wesens.“ Dr. med. Christiane Northrup aus ihrem Buch „Mutter-Tochter-Weisheit“.

In meiner Begleitung von Frauen wurde mir in den letzten 20 Jahren bewusst, wie wesentlich eine gut gelöste Mutter-Tochter-Beziehung für die Gesundheit, den Selbstwert und die Entwicklung jeder Frau, ihres Werdens vom Mädchen zur Frau, ist! In ursprünglichen Kulturen hat die Mutter-Tochter-Beziehung eine sehr hohe Bedeutung. Sie istdie Grundlage des Lebens, der menschlichen Gemeinschaft und Abbild der menschlichgöttlichen Beziehung. In unserer patriarchalen Kultur wurde die für Frauen (und Männer) so bedeutende Frauen-Solidarität verzerrt und überladen. Wir erleben Entwurzelung, unerfüllbare Erwartungen, gegenseitige Schuldzuweisungen, schmerzvolle Verstrickungen und Ablehnung des weiblichen Prinzips als Lebensgrundlage.

Mit diesem Workshop steht die Wertschätzung der Einzigartigkeit und Vielfalt jeder Frau im Vordergrund. Kreistänze, Gespräche, Selbstreflexion, Zeit füreinander und ein Loslass-Ritual unterstützen, Verwicklungen zu erkennen und zu ent-wickeln, festgefahrene Sichtweisen zu wandeln – hin zu einem Erleben der kraftspendenden Qualität der eigenen Mutter-Tochter-Beziehung. Ein befreiendes eigenmächtiges, lustvolles Leben als Frau wird durch die Anbindung an die heilsame Kraft unserer Wurzeln, unserer Ahninnen, an eine beglückende Mutter-Tochter-Beziehung, gestärkt und ermöglicht. Dieser Workshop kann verborgene Frauen-Kräfte wieder zurückholen – an einem wunderschöne Ort mit Garten in Attnang-Puchheim:

– durch Anerkennung und Würdigung des natürlichen hohen Stellenwertes der Mutter – und im besonderen IHRER ganz eigenen Geschichte und Qualitäten

– durch den Austausch ihrer und meiner Erfahrungen als Frau

– durch den Austausch (strukturierter Dialog) von Mutter zu Mutter und Tochter und Tochter

– durch gegenseitiges verspieltes Stärken und Verwöhnen

– durch rituelles Loslassen von alten Kränkungen und unerfüllbaren Vorstellungen

– durch das gemeinsame Innehalten, Kreistanzen, Märchen hören, Segnen

– Für alle Frauen, Töchter, Mütter, Großmütter, Patinnen, von 5 – 105 Jahren.

Referentin: Veronika Lamprecht ist u.a. Begleiterin in persönlicher und beruflicher Entwicklung, Empowerment-Coach, Gründerin und Leiterin der Gaia-Akademie, Ritualleiterin, Autorin. Sie ist Mutter von 2 Töchtern, 1 Sohn und Großmutter. Sie sagt über ihre Mutterbeziehung: „Seit einigen Jahren kann ich meine Mutter gut so sein lassen, wie sie ist und ihre Einzigartigkeit respektieren und schätzen. Wir hatten intensive Konflikte, in denen die Beziehung sich wie gerissen anfühlte. Die Zeit hat mich gelehrt, dass nicht alles lösbar ist zwischen uns und doch hab ich es in der Hand, wie ich damit umgehe. Jetzt ist eine liebevolle Beziehung wieder spürbar und gestaltbar. Ich verdanke ihr mein Leben und viele besondere Momente, das nährt mich auf einer ganz tiefen Ebene.

Mehr Infos und Anmeldung hier: http://www.maximilianhaus.at